na, wenn das mal nicht federleicht ist oder: berufliche perspektive 2
falls auch das mit dem federn-bemalen irgendwann langweilig wird oder mir die federn ausgehen, kann ich ja auch milchschaum-anmalerin werden. die motive sind vielfältig. je nach
lage des cafés
allerdings kann man sich auf eines spezialisieren. sollte ich also in einem etablissement in der bronx oder so als schaummalerin anfangen, kann ich doch hiermit schon einiges anfangen auch gut und sogar wetter-unabhängig wäre autodurchwaschstraßenfahrerin. da hätte man sich die ständigen wetterumschwünge auch schon gespart. egal ob 45 grad, schneesturm oder regen - hier ist es immer gemütlich und kuschelig. dicke sauerkraut-lappen flappern über den lack und die haare können unauffällig im rückspiegel gerichtet werden.
die welt ist voller möglichkeiten!


... find ich super diese Kölner-Job-Offensive. Ja zu unseren Zeiten in Dunkeldeutschland gab es auch solch sympathische Jobaussichten. Zündschnurleger und Karusellbremser waren ganz groß. Ach ja und das mit dem Stricken gab's auch - es hieß Werken!