14.10.2008 07:57 | Aliki
das kann man doch nicht machen. jetzt mal im ernst: entweder muss da ein neuer beruf her - eine spezialisierung auf ein anderes medizinisches gebiet würde sich auch schon auszahlen - oder ein gang zum amt: abteilung namensänderung. oder geht man wirklich gern, singend, pfeifend und guten mutes zu einem psychologen, der schreck heißt? vielleicht vertu ich mich ja auch.

die dienstags-frage
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14.10.2008 07:45 | Aliki
leider muss ich die quelle für den aktuellen satz der woche geheimhalten - was zwar schade, aber datenschutztechnisch nicht anders zu lösen ist, sonst bringt sie mich nämlich höchstwahrscheinlich um und wenn ich pech habe, passiert das vor meinem wochenendausflug nach nizza. das will doch kein mensch.
wirklich. meine hände waren eiskalt. mein kopf hochrot. und ich dachte nur - oh gott, mein leben ist die hölle!
hochdruck-patienten aufgepasst. zum nächsten date nur noch mit beta-blockern.
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04.10.2008 08:14 | Aliki
diese woche konkurrieren zwei aussagen um den satz der woche. nachdem ich bereits ängstlich wurde ob des rechtzeitigen eintreffens eines geeigenten satzes bis zum ende der woche, rollten diese beiden spontan an einem tag auf mich zu. heiko erwähnte den seinen während eines handy-telefonates, als ich per zug nach düren ins krankenhaus eilte, in dem meine mutter mit verdacht auf herzinfarkt ekg-verkabelt der dinge harrte. susen lieferte mir den zweiten, zum selben thema.
heiko:
der herbst ist ja mein frühling.
susen:
zu einer herztransplantation fährt man nicht mit dem autobus! (max goldt)
ps: mutter wohlauf
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29.09.2008 05:42 | Aliki
um sieben stellen sie an den tankstellen die uhren um!
lernen hört niemals auf.
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26.09.2008 06:28 | Aliki
heute las ich in der ZEIT folgendes: sein vater arbeitet als schuhoberteilzuschneider, die mutter als vorleserin einer gräfin. ich würd sagen, die haben was richtig gemacht. gut, es handelt sich um die eltern einer 1921 geborenen person. und trotzdem: schuhoberteilzuschneider - hut ab. nicht nur "schuster". das klingt passabel und nach ehrlicher arbeit, hat zukunft (schuhoberteile werden ja HEUTE noch gebraucht!) und auch die nachwelt hat was davon - jetzt und hier zum beispiel. auch vorleserin einer gräfin hat natürlich was. kommt natürlich auch auf einiges an, also: wielange muss man da am stück vorlesen. und wo? also nur im wohnzimmer oder auch draußen - und falls ja: wie ist das wetter. mag die gräfin regen und wind, hat man als vorleser schon pech. und vor allem: was für einen büchergeschmack hat madame? die bronte-schwestern wären genehmigt, auch cervantes ginge klar. was aber, wenn sie auf schundromane und ärzteheftchen - die es damals sicherlich auch schon gab - steht? auch wenn die stellenbezeichnung noch so toll klingt: augen auf bei der berufswahl!
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28.05.2007 06:04 | Aliki
...ist im jahr von olympia in athen entstanden. auftraggeber war eine produktionsfirma, die sich auf radiocomedies und hörbücher spezialisiert hat. die elfie delphie habe ich gesprochen - natürlich leicht gepitcht, also schneller abgespielt.
die als tägliche fest eingeplante morgen-comedy wurde von verschiedenen bundesweiten privat- und auch öffentlich-rechtlichen sendern gekauft und im morgenprogramm ausgestrahlt. unter anderem rtl radio, hr und dem saarländischen rundfunk.
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28.05.2007 05:35 | Aliki
dieser beitrag ist für antenne düsseldorf entstanden. warnhinweis: beim besuch frau dorfmanns dürften den passionierten puppen- und barbiespielerininnen die augen überquellen...sie repariert nicht nur barbies, sondern die düsseldorferin hat auch eine der größten sammlungen.
der beitrag wurde ebenfalls landesweit über radio nrw ausgestrahlt.
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